Midi-Pyrenees |
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Landschaften in der Region Midi Pyrenees
Urlaubsorte in den Departements von Midi Pyrenees
Südfrankreich
Midi-Pyrenees-Vacances informiert über Urlaubsorte, Reiseziele und Sehenswürdigkeiten in den Departements von Midi-Pyrenees entlang der Pyrenäen an der Grenze zu Spanien und im Vorland der Pyrenäen.
Ariège, Haute Garonne und Hautes-Pyrenees sind die südlichen Departements. Sie reichen bis in die oberen Bergregionen und bieten hochalpine Skigebiete.
Nördlich dieser Departements schliessen sich Tarn, Tarn et Garonne und Gers an. Hier liegen die bei Kanufahrern beliebten Flusslandschaften, die sich bis ins Aveyron und Lot erstrecken.
Westlich reicht die benachbarte Region Aquitaine bis zum Atlantik, und im Osten erreicht man über die Urlaubsregionen des Languedoc-Roussillon das Mittelmeer.
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Südlich der Region Midi-Pyrénées schliesst sich jenseits der spanischen Grenze in den Hochpynenäen die spanische Region Aragonien an.
Aragonien (Aragón, oder im Katalanischen auch Aragó) ist eine der Autonomen Gemeinschaften Spaniens und liegt im Nordosten des Landes. Die Nordgrenze zu Frankreich verläuft auf dem Hauptkamm der Pyrenäen, im Osten liegt Katalonien, im Südosten schliesst Valencia an und im Westen folgen Kastilien-La Mancha, Kastilien-León, La Rioja sowie Navarra. Hauptstadt Aragoniens ist Saragossa.
Weitgehend entspricht das Gebiet dem früheren Königreich Aragonien, benannt nach dem Fluss Aragón.
Die nördlichste Provinz in der Autonomen Region Aragón ist Huesca (Uesca). Sie grenzt an die Provinzen Lleida, Saragossa und Navarra sowie im Norden an Frankreich. Große Teile der Provinz sind Teil der Pyrenäen und der Vorpyrenäen, darunter auch der Nationalpark Ordesa y Monte Perdido.
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Lot

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Cajarc im Lot am rechten Ufer des Flusses Lot (links im Bild)
Rechts im Bild liegt das Departement Aveyron (linkes Flussufer)
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Aveyron

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Gers |
Tarn-et-Garonne |
Tarn |
Hautes-Pyrénées |
Haute-Garonne |
Ariège |
Der Ordesa-Nationalpark
wurde 1918 auf Veranlassung des Spanischen Königs zum Nationalpark
erklärt und ist damit der älteste in den Pyrenäen.
In seinem Gebiet liegt der 3.355 m hohe Monte Perdido. 1982 wurde
der Park erweitert und erstreckt sich heute auf einer Fläche
von über 15.000 Hektar.
Hier finden sich die tiefsten Schluchten Europas mit bizarren Felsformationen
und einer einmaligen Vegetation. Viele Pflanzen- und Tierarten, die in anderen
Teilen Europas bereits ausgestorben sind, haben hier noch oder auch wieder einen
Lebensraum gefunden.
Der Pico de Aneto überragt diese riesige Bergregion. Er ist der höchste
Berg in den Pyrenäen, sogar der dritthöchste Spaniens nach dem Teide
auf der Insel Teneriffa und dem Mulhacén in Andalusien. Der Aneto ist
zugleich auch der höchste Berg von Aragón. Er dominiert den südlichen
Teil des Maladeta-Massivs. Im Französischen ist der frühere Name Néthou
mancherorts noch geläufig.
Diese grandiosen Landschaften des Faltengebirges, welches hier vor 80 Mio Jahren
entstand sind Heimat zahlreicher teils selten gewordener Wildtiere.
Lange Zeit stellten Jäger allem nach, was in den Bergen essbar oder lästig
schien. So auch dem Bartgeier, dem wie zahlreichen anderen Tierarten mit Flinte,
Gift und Fallen nachgestellt wurde. Nur ein kleiner Rest der früheren Bestände überlebte
die Zeit bis umfangreiche Schutzprogramme das endgültige Aussterben dieser
majestätischen Tiere verhindern konnten. Der Bestand dieser beeindruckenden
Flug- und Segelperfektionisten mit fast 3 Metern Spannweite erholt sich nur langsam.
Inzwischen leben aber wieder weit über 100 Paare in der Region und brüten
in den Felshöhlen. Sie führen ein weitgehend monogames Leben und nutzen
immer wieder die selben Brutplätze. Die Borsten an Ober- und Unterschnabel
gaben dem Bartgeier seinen bezeichnenden Namen.
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